Gedankenbremsen lösen
5 Schritte, um Projekte erfolgreich umzusetzen

„Womit soll ich starten?“

Kennst Du diesen Gedanken, der verhindert, dass Du bei neuen Projekten in‘s

Erfolgreiche“-Tun kommst?

Nun, was meine ich mit „Erfolgreichem“-Tun? „Erfolgreiches“-Tun ist für mich jede Tätigkeit, die dazu beiträgt, dass ein Projekt erfolgreich wird.

Das fällt uns insbesondere bei neuen Projekten oft so schwer. Da ist diese Begeisterung für das Neue und doch kommt das Projekt nicht in’s Rollen. Du hast eine gute Idee – vielleicht auch einen vagen Plan. Du weißt jedoch nicht, wie bzw. womit Du starten solltest. Du ärgerst Dich vielleicht auch schon ein wenig, weil Du nicht weiterkommst. Andererseits findest Du immer wieder Argumente, warum Du noch nicht startest – wie beispielsweise, dass Dir die Zeit dafür gerade fehlt.

Aber ist das wirklich so? Hättest Du nicht doch die Zeit, wenn Du wüsstest, wie Du es umsetzen kannst?

Du hast beispielsweise vor, einen Online-Kurs zu erstellen und anzubieten. Beim Online-Kurs ist es wichtig, dass Du sehr genau weißt, für wen er sein soll. Wer sollen die künftigen Kursteilnehmer sein? Warum ist Dein geplanter Kurs interessant für sie? Wo stehen sie gerade und was konkret erreichen sie durch Deinen Kurs? Welches Ergebnis erzielen sie? Diese Fragen zu klären, ist sowohl für die Erstellung der Inhalte wichtig, als auch für Dein Marketing und den erfolgreichen Verkauf. Dazu kommen dann noch viele Fragen, wie beispielsweise Didaktik, Einsatz von Medien, Software, Technik etc.

So viel Neues. Was ist jetzt der erste wichtige Schritt? Wo starten?

Ich kenne das von vielen meiner Kunden. Eine super Idee, die Überzeugung, dass mit der Umsetzung wirklich viel gewonnen wäre und dennoch geht es keinen Schritt voran. Wie viele Kunden hätte man schon gewonnen, wenn endlich der Online-Kurs mit dem passenden Marketingkonzept stehen würde. Was würde das für einen selbst oder auch die Familie bedeuten. Wieviel mehr Sinn würde die viele Arbeit machen?

Vielleicht ist es aber gar nicht so schwierig, zu starten? Schließlich gelingen Dir ja auch andere Projekte im Leben!

Beispiel:

Du hast Freunde zum Essen eingeladen. Es soll ein italienischer Abend werden. Du liebst italienisches Essen und italienische Musik. Musik hast Du, Geschirr, Deko – alles ist da. Nur diesmal soll es nicht nur Deine berühmten Spaghetti Scampi geben. Du hast Dir vorgenommen, es soll ein italienischer Abend werden mit einem besonderen Menü.  Es soll noch verschiedene Antipasti, leckere Desserts und guten Wein geben.  Richtig – einen italienischen Abend vorzubereiten braucht mehr, als nur ein Gericht zu kochen.

Wie gehst Du vor und was ist wichtig?

  1. Klarheit, was gegessen und welcher Wein getrunken werden soll, womit Du Deine Gäste am Abend verwöhnen willst (Ziel).
  2. Koch-/Backanleitungen (Vorstellung von den Schritten zum Ziel).
  3. Das Menü ist für Dich machbar. Ansonsten überlegst Du Dir, was Du gegebenenfalls fertig dazu bestellst bzw. kaufst, wie beispielsweise eine Pastete… (Machbarkeit)
  4. Zutaten sowie Werkzeuge / Ausstattung wie Töpfe, Schüsseln, Messer, Herd, Backofen, Mixer… (Ressourcen)
  5. Anspruch: Es muss nicht gleich alles perfekt sein. Nur Übung macht den Meister. Kein Mensch startet mit etwas Neuem – kommt ins Tun – wenn er wartet, bis er es perfekt kann. (Realistischer Anspruch an uns)

Fehlt einer dieser Punkte, dann wird Dir der italienische Abend nicht gelingen. Wahrscheinlich wirst Du auch gar nicht erst starten, sondern bei Spaghetti Scampi bleiben. Schade!

Was bedeutet dieses Beispiel für unser Projekt?

5 Schritte, damit Deine Projekte erfolgreich werden!

  1. Du solltest unbedingt eine klare Orientierung haben, welches Ergebnis Du erreichen willst. Soll es beispielsweise ein Online-Kurs werden, der über einen begrenzten Zeitraum läuft oder soll es ein Kurs werden, der jederzeit gebucht werden kann mit einem Mitgliederbereich? Je konkreter Du weißt, was Du erreichen willst, umso besser und leichter siehst und gehst Du die Schritte zum Ziel.   (Zielklarheit)
  2. Sodann wirst Du überlegen, wie Du dies erreichen kannst. Welche Schritte wichtig und notwendig sind. Dazu gehört im Übrigen auch, dass Du Dir Zeiten im Terminkalender blockierst. Erfahrungsgemäß ist es hilfreich, Schritte dann wieder in Mäuseschritte zu unterteilen. Je kleiner die Anforderung (auch die zeitliche), desto leichter kommen wir ins Tun. (Vorstellung von den Schritten zum Ziel)
  3. Jetzt prüfst Du realistisch, ob Du das Können und die Zeit hast, alles selbst zu erledigen, oder, ob Du vielleicht etwas an einen Experten abgibst. Das solltest Du immer ernsthaft prüfen, um Dich nicht selbst auszubremsen (Machbarkeit)
  4. Natürlich checkst Du dann, ob Du alles Erforderliche für das Projekt hast. Inhalte, Produkte, Tools, Räumlichkeiten – ggfs. virtuell – etc. (Ressourcen)
  5. Vergiss Perfektionismus und mach einfach! (Realistischer Anspruch an uns)

So, jetzt starte mit den 5 Schritten zu Deinem Projekt! Nimm‘ die Fährte zu Deinem Erfolg auf! Denn Erfolg kommt durch Tun!

PS:

Wenn Du nach Klarheit suchst, wie Du mit Deinen Produkten und Projekten eine unverwechselbare Marke entwickeln kannst, dann entwickle Deine individuelle Markenidentität mit der Erfolgsmatrix. Gemeinsam mit Katja Schlecht von Tiger Vision habe ich diese entwickelt.

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